Projekt: Auswandern in die Karibik mit passivem Einkommen – ist das wirklich realisierbar?

Online Geld verdienen – funktioniert das?

Der neue Trend: Trading-Programme

philippine-stock-market-boardAnfangs fast unbemerkt, jetzt aber immer rasanter, drängen sich Programme auf den Markt, die nichts mehr mit Werbung zu tun haben. Zwei bis drei Jahre lang konnte nichts die Übermacht von Refshare Programmen stoppen, es verging kein Monat, in dem nicht neue Programme auf den Markt kamen. Trading und Mining sind jetzt die neuen Schlagwörter!

Sicherlich wird es auch weiterhin – auch neue – Revshare Programme geben. Es sind auch aktuell einige Programme existent, die schon teilweise über ein Jahr laufen, allerdings gibt es nur sehr wenige, die wirklich das Potential haben, länger zu funktionieren.

Ein Problem vieler Revshare Programme ist das Fehlen von externen Einnahmen. Es wird zwar fast von allen Programmen behauptet, dass externe Einnahmen generiert werden, allerdings glaube ich das nur bei den wenigsten Programmen. Transparenz in Form von Beweisen für externe Einnahmen ist bei so gut wie allen Revshare Programmen nicht vorhanden. Ohne diese externen Einnahmen ist aber der Tod jeden Programmes von vornherein vorprogrammiert. Sobald der Zuwachs von neuen Mitgliedern stagniert, ist das Ende des Programmes nah…

Ein weiteres Problem ist zunehmend, dass die Rechtssicherheit der Programme nicht gewährleistet ist. Bestes Beispiel dafür ist ein amerikanisches Programm (den Namen kennen Eingeweihte sicherlich), das von der amerikanischen Finanzaufsichtsbehörde SEC dichtgemacht wurde. Jetzt haben einige europäische Programmbetreiber zu befürchten, dass ihre Programme in Zukunft ebenfalls im Visier von staatlichen Stellen stehen könnten.

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Dies alles gibt Trading-Programmen noch mehr Auftrieb, sie schiessen momentan wie Pilze aus dem Boden.

Darunter gibt es wie bei den Revshare Programmen ein paar wenige, die mehr oder weniger transparent sind. Bei vielen wird einfach damit geworben, dass die ausbezahlten Gewinne aus dem Forexhandel oder sonstigen Finanzgeschäften generiert werden.

Bei anderen kann man aufgrund von Verträgen, obligatorischen Schulungen und der Eröffnung von vielen Büros weltweit vermuten, dass hier wirklich externe Einnahmen generiert werden.

Und bei einigen wenigen Programmen werden die Trades aus dem Forexhandel inzwischen im Backoffice hinterlegt, so dass man hier definitive Beweise für die Trades hat, die gemacht wurden.

Alle diese Programme aus dem Währungshandel habe natürlich eines gemeinsam: Währungsgeschäfte sind grundsätzlich risikobehaftet und es gibt je nach der Qualität der Trader oder deren automatisierten Programmen immer das Risiko, dass es zu Verlusten kommen kann bis hin zum Totalverlust.

Andererseits weiss ich von befreundeten professionellen Forex-Händlern, dass im Durchschnitt eines Monats auch wesentlich höhere Gewinne aus dem Trading generiert werden, als diejenigen, die an die Mitglieder ausbezahlt werden. Deshalb sind an Mitglieder ausgezahlte Gewinne von sechs bis sieben Prozent wöchentlich oder 27 Prozent monatlich durchaus nichts unrealistisches.

Alles in allem fühle ich mich mit den Tradingprogrammen wesentlich wohler als mit Revshare-Programmen, da bei Tradingprogrammen mit wesentlich höherer Transparenz gearbeitet wird.

Die Programme, die ich aus dem Bereich Trading momentan empfehle, sind folgende:

Evo Binary: Mehr Informationen und Registrierungslink ==> HIER

Questra Holdings: Mehr Informationen und Registrierungslink ==> HIER

Global Dynamic: Mehr Informationen und Registrierungslink ==> HIER

Du möchtest mehr über die Programme wissen, Du hast noch weitere Fragen? Schreibe mir unter info@projektkaribik.com. Gerne beantworte ich Dir zeitnah alle Deine Fragen!

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