Über mich

 

Mein Name ist Martin Rühle, ich bin 57 Jahre alt und von Beruf Industriekaufmann. In meinem erlernten Beruf habe ich eigentlich nie gearbeitet, da mich der monotone Arbeitsalltag im Büro eines Industriebetriebes schon immer abgeschreckt hat. Deshalb habe ich mein bisheriges Leben eigentlich immer auf der Suche nach etwas verbracht, was es einfach nicht gibt. Oder doch?

So habe ich mein Leben zwischen ungeliebten Arbeiten (irgendwo muss das Geld ja herkommen) und Abenteuern sowohl in Deutschland, als auch in USA, Kuba, Venezuela, Dominikanische Republik, Schweiz und einigen anderen Ländern verbracht. Zu Besitztümern und Reichtum habe ich es als „Berufs-Abenteurer“ allerdings nicht gebracht (ausser einer Immobilie in der Karibik;-).

Auswandern – für viele ein Traum, der auch bei den meisten Menschen ein lebenslanger Traum bleibt. Ich habe es mir seit 30 Jahren vorgenommen. Und immer wieder hat es mich nach Deutschland zurückverschlagen.

Zwei Jahre verbrachte ich in Venezuela als Angestellter eines cholerischen deutschen Chefs, der sich am Ende mit der kolumbianischen Drogenmafia einließ, um sein gescheitertes Projekt finanziell zu retten. Die Angst, als Leiter aller venezolanischen Büros plötzlich einmal in den Pistolenlauf eines kolumbianischen Drogenbosses zu blicken, ließ mich dann die Rückkehr nach Deutschland vernünftiger erscheinen.

Etwa ein Jahr verbrachte ich schon als knapp über 20-jähriger in Dallas/Texas und in Miami in den Vereinigten Staaten. Ich arbeitete dort ohne Green Card (also illegal) in einem Marriot Hotel. Ca. 16-18 Stunden am Stück alle 2 Tage (für damals $ 6,50 die Stunde) bediente ich dort jüdische Millionäre, die für die Bar Mitzwa-Feier ihres Kindes für eine Nacht bis zu 100.000 Dollar bezahlten.

Schlußendlich wurde ich dort in meiner Wohnung von einem Einbrecher (der mir Flugticket und viel Bargeld raubte) so stark verletzt, dass ich ins Krankenhaus musste. Da in den USA aber ohne Geld niemand behandelt wird, musste ich wieder nach Europa zurückkehren, um dort meine Brandverletzungen behandeln zu lassen. Diese Rückkehr aus den USA empfinde ich heute noch als einen der größten Fehler meines Lebens, da mir das Leben in den USA sehr gut gefallen hatte und der Hoteldirektor des Marriot mir angeboten hatte, mir eine Green Card zu beschaffen. Dieses Angebot hatte ich damals aufgrund des Zwischenfalls mit dem Einbrecher ausgeschlagen.

Mehr als 10 Jahre verbrachte ich später pendelnd zwischen Deutschland, USA und Kuba (beinahe 60 Kuba-Reisen). In der Hoffnung, dass mit zunehmendem Alter von Fidel Castro das kommunistische System in Richtung Kapitalismus kippen würde, musste ich schließlich mein Haus bei der Trennung von meiner kubanischen Exfrau im Besitz von ihr zurücklassen, da in Kuba damals der Besitz von Immobilien für Ausländer verboten war.

Seit 8 Jahren wohne ich nun mit meiner dominikanischen Ehefrau und mit unserem kleinen Sohn abwechselnd in der Schweiz und in der Dominikanischen Republik und fühle mich dort auch wohl. Aber mein Traum, in einem Land mit einer anderen Kultur zu leben, lässt mich einfach nicht los, allerdings wird das durch die baldige Kindergartenpflicht unseres kleinen Sohnes auch bald nicht mehr so einfach gehen…

Anhand dieses Blogs möchte ich ab sofort dokumentieren und zeigen, dass es möglich ist, mir ein passives Einkommen im Internet zu schaffen und damit meinen Traum vom Leben in der dominikanischen Republik zu realisieren.


18 Monate später

Inzwischen ist das Geld verdienen über Online Marketing für mich zur Selbstverständlichkeit geworden, die Arbeit macht mir immer noch riesig Spaß.  Ich habe inzwischen eine schöne Luxuswohnung mit Swimmingpool, Fitnesscenter und Sauna in der Karibik gekauft und eingerichtet.

Von Mai bis Juli habe ich beinahe drei Monate dort verbracht und bin auch meiner Arbeit dort ganz normal über das Internet nachgegangen.

Als Zwischenlösung pendeln wir gerade zwischen Schweiz und Dominikanische Republik, auch das ist mit diesem Business ohne Probleme möglich. 

Fazit: Passives Einkommen mithilfe von Online Marketing ist absolut machbar, ich hätte das selbst nie für möglich gehalten, aber mein Traum ist in Erfüllung gegangen.

Dir, lieber Leser, empfehle ich zu prüfen, ob Du nicht auch den Entschluss fassen willst, aus Deinem Hamsterrad auszubrechen, denn mit ein wenig Disziplin ist in dieser Branche wirklich ALLES machbar!

 


Fünf Jahre später

Im Frühjahr 2017 entschloss ich mich trotz sehr hohem Monatseinkommen, alle noch bestehenden Engagements in Online-Systemen zu beenden. Für mich hatte es sich zwar gelohnt, aber die meisten Partner meiner Downline konnten meine Strategie nicht umsetzen und erlitten nicht selten hohe Verluste. 

Die Verluste resultierten aus der Tatsache, dass praktisch alle damals auf dem Markt befindlichen Online-Programme entweder Schneeballsysteme waren oder aber von vornherein auf Betrug ausgelegt waren. Das heisst, nach relativ kurzer Laufzeit, in der alles ordentlich lief, hörten die Gewinnauszahlungen plötzlich auf und die Betreiber verschwanden von der Bildfläche und waren nicht mehr greifbar.

Ich hatte zwar von Beginn an den Partnern gesagt, dass die Gefahr immer besteht, dass ein Programm nicht lange am Markt ist, aber trotz alledem plagte mich immer ein schlechtes Gewissen.

Im Frühjahr 2017 gründete ich zusammen mit einigen mir bekannten Spezialisten und Networkern das Marketingunternehmen NextGen Consulting Ltd., das das Network „MySystemX“ betreibt. Im Frühjahr 2019 feiert MySystemX den 2-jährigen Geburtstag und wird auch noch viele weitere Jahre dafür sorgen, Networkern ein ehrliches und langfristiges passives Einkommen zu bieten.